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Jonah Pölkemann, Juliane Stöve, Dr. Peter Manz

WIR: WELLE 10

OSTEOPATHIE

Jonah Pölkemann

Die Osteopathie nimmt Zusammenhänge zwischen Schmerzen und Störungen verstärkt in den Blick. Schmerzen lassen uns etwa glauben, dass die schmerzhafte Stelle selbst das Problem ist, während wir in der
Osteopathie davon ausgehen, dass die Ursache für einen Schmerz an ganz anderer Stelle zu finden sein kann. Wir sprechen dann von Ursache-Folge-Ketten.

Zum Beispiel kann eine Dysfunktion des großen Zehs das Abrollverhalten beim Gehen verändern, wenn z. B. der Fuß weiter nach innen gedreht werden muss, um richtig abrollen zu können. Diese Drehung muss das Knie, die Hüfte oder der untere Rücken ausgleichen, wodurch in diesen Bereichen Schmerzen auftreten können. Wenn nun die schmerzhaften Körperregionen behandelt
werden, bessert sich vielleicht der akute Schmerz, jedoch wird die Ursache, der Zeh, dadurch nicht behandelt und die Beschwerden können immer wieder aufflammen.

Daher gilt in der Osteopathie der Grundsatz, dass es zu kurz greift, in der Therapie nur dort anzusetzen, wo die Störung sich als Schmerz manifestiert.

PSYCHOTHERAPIE

Juliane Stöve

Häufig kommt es bei chronischem Schmerz zu gravierenden Veränderungen der gesamten Lebenssituation. In der psychologischen Schmerztherapie wird der Patient unterstützt die Folgen seiner Schmerzen zu verringern, um wieder mehr Lebensqualität zu erlangen.

Erste Therapieansätze können sein:

  • Analyse schmerz- und stressfördernder Bedingungen
  • Problemlösetraining und Entwicklung von Zukunftsperspektiven
  • Übungen zur Schmerzbewältigung
  • Entspannungsverfahren (Progressive Muskelentspannung, Atementspannung)

Bei psychischen Belastungen, kann eine Kombination aus spezieller Psychotherapie und psychologischer Schmerztherapie zielführend und lösungsorientiert eingesetzt werden.

ORTHOPÄDIE

Dr. Peter Manz

Neben körperlicher und gerätetechnischer Untersuchung vervollständigt der Schmerz als subjektive Sinneswahrnehmung die Ursachenabklärung des Krankheitsgeschehens. Eine genaue Beschreibung der unangenehmen bis unerträglichen Empfindung kann das Schmerzerlebnis in seiner situationsgebundenen Abhängigkeit z. B. von Belastung und Bewegung näher unterscheiden helfen. Als Warn- und Leitsignal versteht der Orthopäde das Schmerzgeschehen als Zeichen geweblicher Zustandsänderung am Stütz- und Bewegungsapparat (Knochen, Sehnen, Bänder, Muskeln) mit Behandlungsbedürftiger Fehl- oder Überlastung, Entzündung Verletzung oder auch tumoröser Erkrankung.

Als chronische Schmerzstörung und eigenständiges Krankheitsbild lässt sich das abklärungsbedürftige Symptom oft nicht mehr allein durch Ursachenbehandlung erfolgreich angehen. Die langzeitige leidvolle Erfahrung führt vielmehr u.a. aufgrund einer zumeist unbewusst entwickelten negativen Erwartungshaltung zu einem – zusätzlich behandlungsbedürftigen – „automatisierten“ schmerzreflektorischen (Fehl-) Verhalten (Schonung).

TEAM WELLE 10

OSTEOPATHIE

Jonah Pölkemann

Die Osteopathie nimmt Zusammenhänge zwischen Schmerzen und Störungen verstärkt in den Blick. Schmerzen lassen uns etwa glauben, dass die schmerzhafte Stelle selbst das Problem ist, während wir in der
Osteopathie davon ausgehen, dass die Ursache für einen Schmerz an ganz anderer Stelle zu finden sein kann. Wir sprechen dann von Ursache-Folge-Ketten.

Zum Beispiel kann eine Dysfunktion des großen Zehs das Abrollverhalten beim Gehen verändern, wenn z. B. der Fuß weiter nach innen gedreht werden muss, um richtig abrollen zu können. Diese Drehung muss das Knie, die Hüfte oder der untere Rücken ausgleichen, wodurch in diesen Bereichen Schmerzen auftreten können. Wenn nun die schmerzhaften Körperregionen behandelt
werden, bessert sich vielleicht der akute Schmerz, jedoch wird die Ursache, der Zeh, dadurch nicht behandelt und die Beschwerden können immer wieder aufflammen.

Daher gilt in der Osteopathie der Grundsatz, dass es zu kurz greift, in der Therapie nur dort anzusetzen, wo die Störung sich als Schmerz manifestiert.

PSYCHOTHERAPIE

Juliane Stöve

Häufig kommt es bei chronischem Schmerz zu gravierenden Veränderungen der gesamten Lebenssituation. In der psychologischen Schmerztherapie wird der Patient unterstützt die Folgen seiner Schmerzen zu verringern, um wieder mehr Lebensqualität zu erlangen.

Erste Therapieansätze können sein:

  • Analyse schmerz- und stressfördernder Bedingungen
  • Problemlösetraining und Entwicklung von Zukunftsperspektiven
  • Übungen zur Schmerzbewältigung
  • Entspannungsverfahren (Progressive Muskelentspannung, Atementspannung)

Bei psychischen Belastungen, kann eine Kombination aus spezieller Psychotherapie und psychologischer Schmerztherapie zielführend und lösungsorientiert eingesetzt werden.

ORTHOPÄDIE

Dr. Peter Manz

Neben körperlicher und gerätetechnischer Untersuchung vervollständigt der Schmerz als subjektive Sinneswahrnehmung die Ursachenabklärung des Krankheitsgeschehens. Eine genaue Beschreibung der unangenehmen bis unerträglichen Empfindung kann das Schmerzerlebnis in seiner situationsgebundenen Abhängigkeit z. B. von Belastung und Bewegung näher unterscheiden helfen. Als Warn- und Leitsignal versteht der Orthopäde das Schmerzgeschehen als Zeichen geweblicher Zustandsänderung am Stütz- und Bewegungsapparat (Knochen, Sehnen, Bänder, Muskeln) mit Behandlungsbedürftiger Fehl- oder Überlastung, Entzündung Verletzung oder auch tumoröser Erkrankung.

Als chronische Schmerzstörung und eigenständiges Krankheitsbild lässt sich das abklärungsbedürftige Symptom oft nicht mehr allein durch Ursachenbehandlung erfolgreich angehen. Die langzeitige leidvolle Erfahrung führt vielmehr u.a. aufgrund einer zumeist unbewusst entwickelten negativen Erwartungshaltung zu einem – zusätzlich behandlungsbedürftigen – „automatisierten“ schmerzreflektorischen (Fehl-) Verhalten (Schonung).

SCHMERZTHERAPIE

Dreiteiliger Workshop

1. Orthopädische Schmerztherapie: Dr. Peter Manz
2. Osteopathische Schmerztherapie: Jonah Pölkemann
3. Psychologische Schmerztherapie: Juliane Stöve

Unser Wunsch, eine gemeinsame Seminarreihe zum Thema Schmerz zu veranstalten, ist entstanden, da wir alle die Erfahrung gemacht haben, dass die Behandlung von Patient*innen mit Schmerzen vom Zusammenspiel verschiedener Fachrichtungen profitiert. In den Seminaren schildern Dr. Manz, Jonah Pölkemann und Juliane Stöve ihr Vorgehen bei der Behandlung von Patient*innen mit Schmerzgeschehen.

Anmeldung unter:
0521-914 598 03

SCHMERZTHERAPIE

Dreiteiliger Workshop

1. Orthopädische Schmerztherapie: Dr. Peter Manz
2. Osteopathische Schmerztherapie: Jonah Pölkemann
3. Psychologische Schmerztherapie: Juliane Stöve

Unser Wunsch, eine gemeinsame Seminarreihe zum Thema Schmerz zu veranstalten, ist entstanden, da wir alle die Erfahrung gemacht haben, dass die Behandlung von Patient*innen mit Schmerzen vom Zusammenspiel verschiedener Fachrichtungen profitiert. In den Seminaren schildern Dr. Manz, Jonah Pölkemann und Juliane Stöve ihr Vorgehen bei der Behandlung von Patient*innen mit Schmerzgeschehen.

Anmeldung unter:
0521-914 598 03

OFFENER AUSTAUSCH FÜR SCHMERZPATIENTEN

Gruppenleitung: Juliane Stöve

Schmerzen werden von verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich erlebt. So kann mal das eine und mal etwas anderes dazu beitragen, den Schmerz zu reduzieren oder ihn erträglich zu machen. Es zeigt sich eine große Bandbreite dessen, was von unterschiedlichen Menschen im Umgang mit akutem Schmerz als hilfreich empfunden wird.

Ziele im Erfahrungsaustausch:
  • Austausch von positiv erlebten Methoden
  • Erhöhung der Therapiemotivation
  • Soziale Kontakte zu Patienten in gleicher Situation
  • Akzeptanz der eigenen, veränderten Lebenssituation
  • Steigerung der Selbstwirksamkeit und des Selbstvertrauens
  • Aufbau von Zuversicht und Veränderungswillen

Die Teilnahme an den offenen Terminen ist kostenlos und steht unter Schweigepflicht.

Anmeldung und Termine unter:
www.praxis-stoeve.de, Telefon 0162-200 99 92

OFFENER AUSTAUSCH FÜR SCHMERZPATIENTEN

Gruppenleitung: Juliane Stöve

Schmerzen werden von verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich erlebt. So kann mal das eine und mal etwas anderes dazu beitragen, den Schmerz zu reduzieren oder ihn erträglich zu machen. Es zeigt sich eine große Bandbreite dessen, was von unterschiedlichen Menschen im Umgang mit akutem Schmerz als hilfreich empfunden wird.

Ziele im Erfahrungsaustausch:
  • Austausch von positiv erlebten Methoden
  • Erhöhung der Therapiemotivation
  • Soziale Kontakte zu Patienten in gleicher Situation
  • Akzeptanz der eigenen, veränderten Lebenssituation
  • Steigerung der Selbstwirksamkeit und des Selbstvertrauens
  • Aufbau von Zuversicht und Veränderungswillen

Die Teilnahme an den offenen Terminen ist kostenlos und steht unter Schweigepflicht.

Anmeldung und Termine unter:
www.praxis-stoeve.de, Telefon 0162-200 99 92

Kontakt

Welle 10
33602 Bielefeld

Jonah Poelkemann

info(at)praxis-jonah-poelkemann.de
Tel. 0521-914 532 06 oder 0176-644 619 28
www.praxis-jonah-poelkemann.de

Juliane Stöve

juliane.stoeve(at)praxis-stoeve.de
Tel. 0162-200 999 2
www.praxis-stoeve.de

Dr. Peter Manz

info(at)praxis-peter-manz.de
Tel. 0521-914 541 31
www.praxis-peter-manz.de

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